Unser erster Post aus Den USA

Hi,

Sorry das solange kein post oder sonstiges kam aber durch technische Probleme Konten wir nichts Posten. Deshalb kommen jetzt die Post die wir in den ersten Tagen Posten wollten.

Unser erster Tag

Es war einmal, da trug es sich zu, dass die Reise auf das lang ersehnte Jamboree endlich begann für die Unit Grimm. Unsere 40 wackeren Märchengestalten nahmen den langen und beschwerlichen Weg ins ferne Amerika auf sich. Nach den unendlichen Mühen des Packens und wochenlanger Vorfreude kamen die Tapferen Gefährten in München zusammen, gemeinsam auf das große Abenteuer aufzubrechen. Mit der S- Bahn begaben sich die Tapferen Abenteurer nach einem wie immer wunderschönen Gruppenfoto zum Flughafen. Auf ihrem Weg wurde die Unit dann durch einen unglückseligen Zufall aufgehalten, sodass sie eine Stunde in Freising warten dürften. Schlussendlich dann doch am Flughafen angekommen, ging es dann hochmotiviert auf eine weitere Odyssee durch die Sicherheitskontrolle, nachdem alle ihre Flugscheine bekommen und ihr Gepäck aufgegeben hatten. Dann endlich saßen wir alle auf unserem neunstündigen Flug nach Washington im Flieger. Die übrigen Fluggäste reagierten sichtlich verstört auf die Pfadfindermassen. Mit schmerzenden Knochen und durchgesessenen Hinterteilen landeten wir nach einer äußerst verstörenden Konversation mit einer der Stewardessen, ohne abgestürzt zu sein, in Washington. Dort verweilten wir noch zwei Stunden am Flughafen, da Ylva aufgrund der Einführung eines Apfels aus dem Sicherheitscheck gezogen wurde. Außerdem widmeten wir uns höchst abenteuerlich der Suche nach unserem Gepäck, die sich im Zuge dessen, dass wir fast alle den gleichen Packsack hatten, aufwendiger als gedacht. Beim Verlassen des Flughafens tauchten wir ein in unbekannte Hitzewelten. Mitten in der Nacht im Hotel angekommen, fielen wir nur noch wie die Steine ins Bett.

Unser Zweiter Tag

Es war einmal, da trug es sich zu, dass die Reise auf das lang ersehnte Jamboree endlich begann für die Unit Grimm. Unsere 40 wackeren Märchengestalten nahmen den langen und beschwerlichen Weg ins ferne Amerika auf sich. Nach den unendlichen Mühen des Packens und wochenlanger Vorfreude kamen die Tapferen Gefährten in München zusammen, gemeinsam auf das große Abenteuer aufzubrechen. Mit der S- Bahn begaben sich die Tapferen Abenteurer nach einem wie immer wunderschönen Gruppenfoto zum Flughafen. Auf ihrem Weg wurde die Unit dann durch einen unglückseligen Zufall aufgehalten, sodass sie eine Stunde in Freising warten dürften. Schlussendlich dann doch am Flughafen angekommen, ging es dann hochmotiviert auf eine weitere Odyssee durch die Sicherheitskontrolle, nachdem alle ihre Flugscheine bekommen und ihr Gepäck aufgegeben hatten. Dann endlich saßen wir alle auf unserem neunstündigen Flug nach Washington im Flieger. Die übrigen Fluggäste reagierten sichtlich verstört auf die Pfadfindermassen. Mit schmerzenden Knochen und durchgesessenen Hinterteilen landeten wir nach einer äußerst verstörenden Konversation mit einer der Stewardessen, ohne abgestürzt zu sein, in Washington. Dort verweilten wir noch zwei Stunden am Flughafen, da Ylva aufgrund der Einführung eines Apfels aus dem Sicherheitscheck gezogen wurde. Außerdem widmeten wir uns höchst abenteuerlich der Suche nach unserem Gepäck, die sich im Zuge dessen, dass wir fast alle den gleichen Packsack hatten, aufwendiger als gedacht. Beim Verlassen des Flughafens tauchten wir ein in unbekannte Hitzewelten. Mitten in der Nacht im Hotel angekommen, fielen wir nur noch wie die Steine ins Bett.

Die restlichen Tage werden in den folgenden Tagen folgen Entscheidung nochmal für die stille

Gut Pfad

Die Gebrüder Grimm

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